Blockade-Bündnis in Dresden will weitermachen
Dresden. Das Bündnis „Nazifrei! - Dresden stellt sich quer!“ will Rechtsextremisten auch künftig blockieren. Das kündigte die Sprecherin der Organisation, Lena Roth, am Mittwoch an.
Juristisches Nachspiel für Blockierer am 13. Februar?
Nach der erfolgreichen Verhinderung der genehmigten NPD-Demonstration durch friedliche Gegendemonstranten am 13. Februar in der sächsischen Landeshauptstadt prüft die Staatsanwaltschaft Dresden, ob sie gegen die Teilnehmer der Blockade Ermittlungen einleitet.
Protest rechtmäßig?
Nach Blockaden gegen den Neonazi-Aufmarsch am 13. Februar in Dresden ist eine Debatte über die Rechtmäßigkeit solcher Protestformen entbrannt. Die Staatsanwaltschaft Dresden prüft Ermittlungen gegen Teilnehmer der Blockaden, zu denen führende Politiker der Linken zählten.
Im nächsten Jahr wird wieder blockiert
Rechtmäßig oder nicht – wir machen weiter, sagen die Blockade-Teilnehmer zu ihren Aktionen im Kampf gegen Nazis. Von Alexander Schneider
Warum die Polizei keine Gewalt einsetzte
Am 13. Februar löste die Polizei in Dresden die Blockaden gegen den Nazi-Aufmarsch nicht auf. Jetzt ist eine Debatte über Erfolg und Legalität der Blockaden entbrannt. Von Alexander Schneider
Wird Dresden zum Vorbild für den 1. Mai?
Die erfolgreiche Blockade von Neonazis ist in Fürth mit Interesse beobachtet worden.
Mit Blockaden und Menschenketten haben es die Dresdner am Samstag geschafft, einen geplanten Marsch von rund 6500 Neonazis durch ihre Stadt zu verhindern. Kann dieses Rezept auch fruchten, wenn am 1. Mai die rechtsradikale NPD von Nürnberg aus nach Fürth ziehen will?
Rechter Kazenjammer
Nach Blockade des Dresdner »Trauermarschs«: Chemnitzer Politologe kritisiert Antifa-Bündnis. Neonazis kündigen neue Aktion an. Von Markus Bernhardt
Die Reaktionen auf die Verhinderung des Neonaziaufmarsches am vergangenen Sonnabend in Dresden sind erwartungsgemäß geteilt.
DEMO: Quer gestellt
Auch Oberhaveler protestierten in Dresden gegen Rechts.
ORANIENBURG - Die Nacht endete früh für Günter Pioch, der Tag endete spät. Um 3 Uhr war der 69-jährige Schildower aufgestanden, um 5 Uhr fuhr er mit einem von der Kreislinken organisierten Bus und 70 Leuten aus Oberhavel nach Dresden. Dort angekommen, reihte er sich in den menschlichen Schutzwall ein, den rund 15 000 Leute aus Dresden und dem gesamten Bundesgebiet bildeten. Ihr Ziel: den größten Naziaufmarsch in Europa zu verhindern.
Kipping verteidigt Blockade-Aktionen in Dresden
Dresden (dpa/sn) - Linke-Bundesvize Katja Kipping hat die Kritik an der Blockade-Strategie von Neonazi-Gegnern am Samstag in Dresden zurückgewiesen.
“Die Straße frei. Den braunen Bataillonen”?
Nach der Blockade des Aufmarsches von Tausenden Neonazis in Dresden stehen die sächsische Polizei sowie die Blockierer in der Kritik. Der Chemnitzer Politologe Eckhard Jesse sprach gegenüber der dpa von einer „Niederlage für den Rechtsstaat“. von Patrick Gensing
Gezerre um Blockaden
Dresdens Oberbürgermeisterin Helma Orosz weigert sich, den Blockierern zu danken. Der Politologie-Professor Eckhard Jesse kritisiert die Blockaden, aber auch Helma Orosz. VON JULIA SEELIGER
Dresden: Bomben vor 65 Jahren
Keinen Raum den Faschisten
Auf die Straße zu gehen, wenn es nicht erlaubt ist: Wie der Schriftsteller Ingo Schulze am Jahrestag der Zerstörung Dresdens zum Radikalen wurde und den Neonazi-Aufmarsch verhinderte. Ingo Schulze, geboren 1962 in Dresden, ist ein deutscher Schriftsteller. Zuletzt erschien von ihm der Band "Was wollen wir? Essays, Reden Skizzen" (Berlin 2009).
Neonazi-Krawalle in Gera und Pirna
Dresden (AZ) - Am 65. Jahrestag der Bombardierung Dresdens haben weit mehr als 10 000 Menschen ein Zeichen gegen Rechtsextremismus gesetzt und den Aufmarsch einiger Tausend Neonazis vereitelt. Auf dem Heimweg randalierten die Neonazis jedoch in Gera und Pirna.
Gemeinsam blockiert: Eine kleine Bilanz zu Dresden
In Dresden haben Tausende mit massenhaftem zivilen Ungehorsam den geplanten Naziaufmarsch verhindert. Eine unvollständige Übersicht:
Dresden: rechter Aufmarsch blockiert
An den Blockaden beteiligten sich Menschen allen Alters und der verschiedenen politischen Richtungen.
Am Samstagabend sah man in Dresden-Neustadt viele feiernde Menschen. Sie hatten bei winterlichen Temperaturen teilweise über 10 Stunden auf der Straße ausgeharrt, um den bundesweit größten Aufmarsch von Rechtsextremisten zu verhindern.
Demonstration gegen Rechtsextreme in Dresden
Am 65. Jahrestag der Zerstörung Dresdens haben mehr als 10'000 Menschen in der Stadt gegen Rechtsextremismus demonstriert. Die Teilnehmer bildeten einen Ring um die Innenstadt, um gegen den Aufmarsch von rund 5000 Neonazis und Rechtsextremen zu protestieren
Buntes Dresden stoppt braune Einfalt
Am 65. Jahrestag der Bombardierung Dresdens gelang es am Samstag erstmals, den alljährlichen Naziumzug in der Stadt zu blockieren. »No pasarán!« – sie kommen nicht durch – und »Dresden nazifrei!«: Zwei Bündnisse, die vor dem Jahrestag der Bombardierung Dresdens im Jahr 1945 dazu mobilisiert hatten, den neonazistischen »Trauermarsch« am 13. Februar durch die Elbestadt zu verhindern – mit Erfolg: An diesem Tag konnten die Nazis anders als in den Jahren zuvor keinen Schritt durch die Stadt tun. Von Hendrik Lasch und Markus Drescher
Presseschau
Hier gibt es die
Presseschau des mdr und eine Übersicht der Beiträge zum Thema
Wie Dresden aufstand und sich wehrte
Die einen fassten sich an den Händen, die anderen setzten sich auf die Straße. Aber kein Rechtsextremer marschierte an diesem denkwürdigen 13. Februar.
Dresden: Bomben 1945 - Tränen in den Augen
Nach Schätzungen der Polizei nahmen an diesen Blockade-Kundgebungen noch einmal etwa 15.000 Menschen teil. Offenbar gelang es ihnen dabei, auch Straßenabschnitte zu besetzen, welche die Polizei eigentlich für den Demonstrationszug der Rechtsextremen vorgesehen hatte – jedenfalls mussten die Nazis und ihre Sympathisanten stundenlang auf dem Bahnhofsvorplatz ausharren, da die Polizei ihnen zunächst nicht erlaubten, sich in einem Demonstrationszug durch Teile der Dresdner Neustadt zu bewegen.
Gedenkaen an Dresden Bombardement - Bunt stoppt Braun
Dresden. Am späten Samstagabend wurde aus Frust Gewalt. Auf der Heimreise tobten sie sich aus: In der Stadt Pirna in der Sächsischen Schweiz zertrümmerten Neonazis das Büro einer SPD-Landtagsabgeordneten. Im ostthüringischen Gera kam es zu Krawallen mit der Polizei, die 183 Neonazis festnahm. Von Bernhard Honnigfort
Wo Bürger gegen Nazis siegen
Dank Blockaden von Bürgern kamen die braunen Geschichtsverdreher in Dresden nicht vom Fleck. Das ist eine schwere Niederlage für den deutschen Rechtsextremismus und ein großer Erfolg für die junge, oft noch ungefestigt erscheinende Demokratie im Osten.Von Frank Jansen
Neonazi-Aufmarsch in Dresden verhindert - "Dresden-Preis" für Michail Gorbatschow
Dresden. Mit Glockengeläut und einer anschließenden „Nacht der Stille“ in der Frauenkirche ist das Gedenken an die Zerstörung Dresdens im Zweiten Weltkrieg am Samstagabend zu Ende gegangen.
Blockierte Nazidemo: Niederlage für die Rechten
Um 16:48 Uhr war klar: Die Rechtsextremen marschieren nicht. Über 10.000 Demonstranten verhinderten den "Trauermarsch" der Nazis. Deren Frust wirkte nach. VON ANDREAS SPEIT
Kein Aufmarsch in Dresden
Die Straße bleibt für Neonazis gesperrt
Kehraus mit Scherben
Dutzende Menschen in Gewahrsam und verletzt - das ist die Bilanz der Polizei nach dem Gedenktag des Bombenangriffs auf Dresden. Der Aufmarsch von rund 6000 Rechtsextremen wurde gestoppt, frustrierte Teilnehmer reagierten ihren Ärger in Pirna und Gera ab. Dort wurden 183 Neonazis vorläufig festgenommen.
Wenn keine Steine fliegen
Nazi-Aufmarsch verhindert! Tausende bei mehreren großen, friedlichen Blockaden. 4000 "Autonome Nationalisten". Auch die Menschenkette hat alle Erwartungen übertroffen.
Linke am 13. Februar mit Protest-Fraktionssitzung
Dresden. Aus Protest gegen den Neonazi-Aufmarsch in Dresden an diesem Samstag wollen Linke aus ganz Deutschland in der Elbestadt Flagge zeigen
Nazis dürfen in Dresden marschieren
Verwaltungsgericht gibt Beschwerde gegen Verbot im Eilverfahren statt
Dresden: Gericht erlaubt Naziaufmarsch
Tausende Neonazis dürfen am 13. Februar wie geplant durch Dresden marschieren.
Gericht erlaubt Nazi-Demo durch Dresden
Mehrere tausend Rechtsextreme dürfen am 13. Februar durch Dresden marschieren. Das hat das Verwaltungsgericht Dresden entschieden.
Gericht erlaubt Demo von Rechtsextremen durch Dresden
Rechtsextreme dürfen am 13. Februar wie geplant durch Dresden marschieren. Das entschied das Verwaltungsgericht Dresden am Freitag.
"Braune Dumpfbacken"
Am 13. Februar dürfen wieder Tausende Nazis in Dresden marschieren. Ein breites Bündnis hat zur Blockade der braunen Demo aufgerufen - und wurde deshalb von der Dresdener Staatsanwaltschaft drangsaliert. Von Holger Witzel
PM des Stuttgarter Bündnisses für Versammlungsfreiheit
Sächsischer Landtag verabschiedet verschärftes Versammlungsgesetz,
Antifaschisten werden kriminalisiert!
Verfassungsklage gegen Versammlungsgesetz ist beschlossen
Dresden. Die Verfassungsklage gegen das sächsische Versammlungsgesetz ist beschlossene Sache. Nach den Linken kündigten am Dienstag auch die Grünen an, gegen das am 20. Januar vom Landtag beschlossene Gesetz zu klagen.
Grüne wollen gegen Versammlungsgesetz klagen
Angestrebt wird eine gemeinsame Klage von Linken, Grünen und SPD
Dresden (ddp-lsc). Das sächsische Versammlungsgesetz wird ein Fall für den Verfassungsgerichtshof in Leipzig.
Schlupfloch für Neonazis
Trotz massiver Proteste von Opposition und Bürgerinitiativen gilt in Sachsen ein verschärftes Versammlungsgesetz. Es soll Demonstrationen an historischen Orten und Tagen verbieten und beim Jahrestag der Zerstörung Dresdens im Zweiten Weltkrieg angewendet werden. Doch das Gesetz hat einen groben Fehler.
Von news.de-Mitarbeiterin Denise Peikert
Berliner Polizei hilft Linken bei Mobilisierung
So viele Berliner wie noch nie wollen zur Blockade des Dresdeners Naziaufmarsches fahren. Für die gute Mobilisierung sorgen Repressalien von Polizei und Staatsanwaltschaft VON Luise Strothmann
Staatsanwalt räumt Fehler ein
Die Staatsanwaltschaft Dresden hält Blockadeaufruf weiter für strafbar, will vorerst aber keine Plakate mehr beschlagnahmen. Den Nazis wurde nur eine Steh-Kundgebung erlaubt. VON CHRISTIAN RATH
Dresdner Justiz räumt Nazis Straßen und Plätze frei
Auch bei den Grünen gibt es scharfen Protest und Widerstand gegen die Beschlagnahme antifaschistischer Plakate. Gespräch mit Hans-Christian Ströbele
Von Peter Wolter
Einer von den Fürzen aus des Knaben Wunderhorn
Die GBM will sich am 13. Februar an den Blockaden des Naziaufmarsches in Dresden beteiligen. Ein Gespräch mit Wolfgang Richter
Interview: Markus Bernhardt
Verbotenen Blockade-Aufruf geklebt
Linke-Politiker und das Bündnis 'Dresden nazifrei' rufen weiter dazu auf, am 13. Februar Rechtsextreme friedlich zu blockieren.
Immer wieder Dresden...
Interview mit dem Bündnis »No Pasarán!«
Blockade mit Mehrwert
Internetsperre für Anti-Nazi-Bündnis
Die Wagenburg der Heulsusen
Warum wir in Dresden nicht willkommen sind und trotzdem dort blockieren werden
Einschüchterungsversuch ohne Wirkung
Nach Sperrung der Internetseite »Dresden Nazifrei« wächst die Zahl der Blockade-Unterstützer
Sachsen bleibt auf Anti-Antifa-Kurs
Internetseite von »Dresden stellt sich quer« gesperrt. Bündnis: Wir blockieren die Neonazis am 13. Februar!
Anti-Nazi-Bündnis empört
Dresden - Die Abschaltung der Internetseite des Bündnisses "Dresden Nazifrei" auf Drängen der Dresdner Staatsanwaltschaft stößt auf heftige Kritik.
Bündnis gegen Nazis blockiert
Die Staatsanwaltschaft hat die Internetseite eines Bündnisses gesperrt, das die Nazidemo gegen den "alliierten Bombenterror" blockieren will. Der Grund: Sie rufe zur Gewalt auf.
Anti-Nazi-Bündnis kritisiert „Zensur“ im Internet
Dresden. Das Bündnis „Dresden Nazifrei!“ hat der Justiz in Sachsen vor dem Neonazi-Aufmarsch am 13. Februar „Internetzensur“ vorgeworfen.
Zensur: www.dresden-nazifrei.de vom LKA gesperrt
Nachdem bereits vor mehreren Tagen zwei Objekte des Aktionsbündnisses "Dresden Nazifrei" durchsucht und diverse Materialien beschlagnahmt wurden, ließ nun das LKA Sachsen deren Webseite sperren. Staatliche Neutralität sieht anders aus.
Den Nazis entschlossen entgegentreten!
Frankfurt a.Main/Dresden – Am 13. Februar 2010 wollen wieder mehrere tausend Neonazis aus ganz Europa durch Dresden ziehen.
Entschlossen entgegentreten - gemeinsam blockieren!
Interview zum Stand der Mobilisierung gegen den Naziaufmarsch in Dresden
Jedes Jahr marschieren tausende Neonazis durch Dresdens Straßen. Anlass ist die Bombardierung der Stadt durch die Alliierten im Februar 1945.
Räume von Anti-Nazi-Bündnis in Berlin und Dresden durchsucht
Dresden. Die Polizei hat am Dienstag in Dresden und Berlin Räume von Organisatoren einer Gegendemonstration zu einem Neonazi-Aufmarsch in Dresden am 13. Februar durchsucht.
Antifaschistische Gruppen verurteilen Hausdurchsuchungen
Verschiedene antifaschistische Gruppen aus Göttingen haben Hausdurchsuchungen in Berlin und Dresden verurteilt. In Zusammenhang mit einem für den 13. Februar angekündigten Neonaziazufmarsch in Dresden durchsuchten gestern Beamte des LKA und der Polizei linke Einrichtungen in Berlin und Dresden.
Blockade-Aufruf: Proteste gegen Hausdurchsuchungen in Dresden
Grüne, SPD und Linke haben mit Unverständnis auf die Hausdurchsuchung beim Aktionsbüro zu der Antinazidemo am 13. Februar reagiert.
Blockade-Aufruf: Proteste gegen Hausdurchsuchungen in Dresden
Grüne, SPD und Linke haben mit Unverständnis auf die Hausdurchsuchung beim Aktionsbüro zu der Antinazidemo am 13. Februar reagiert.
Dresdner Verein Bürger.Courage kritisiert Polizeidurchsuchungen
Dresden (ddp-lsc). Der Dresdner Verein Bürger.Courage kritisiert die Polizeidurchsuchungen in Berlin und Dresden, bei denen am Dienstag mehrere Tausend Plakate des "Bündnisses Nazifrei" beschlagnahmt wurden.
Räume von Anti-Nazi-Bündnis durchsucht - Protest
Dresden (dpa) - Die Polizei hat am Dienstag in Dresden und Berlin Räume von Organisatoren einer Gegendemonstration zu einem Neonazi- Aufmarsch in Dresden am 13. Februar durchsucht.
Plakate des Bündnisses «Nazifrei» beschlagnahmt
Im Zusammenhang mit einem Demonstrationsaufruf gegen einen Aufmarsch von Rechtsextremisten zum Jahrestag der Bombardierung Dresdens am 13. Februar sind am Dienstag ein Geschäft in Berlin-Kreuzberg und ein Büro in der Linke-Landesgeschäftsstelle in Dresden durchsucht worden.
Dresdner Verein Bürger.Courage kritisiert Polizeidurchsuchungen
Dresden (ddp-lsc). Der Dresdner Verein Bürger.Courage kritisiert die Polizeidurchsuchungen in Berlin und Dresden, bei denen am Dienstag mehrere Tausend Plakate des «Bündnisses Nazifrei» beschlagnahmt wurden.
Räume von anti Nazi Bündnis durchsucht
Oberstaatsanwalt: Aufruf zur Gegendemonstration sei Verstoß gegen das Versammlungsgesetz
Polizei durchsucht Räume von Anti-Nazi-Bündnis
Die Polizei hat die Räume von Organisatoren einer Gegendemonstration zu einem Aufmarsch von Rechtsextremen am 13. Februar in Dresden durchsucht.
Räume von Anti-Nazi-Bündnis durchsucht
Die Polizei hat am Dienstag in Dresden und Berlin Räume von Organisatoren einer Gegendemonstration zu einem Neonazi-Aufmarsch in Dresden am 13. Februar durchsucht.
Hausdurchsuchungen bei `Dresden nazifrei!´-Bündnis – Staatsanwalt: `Versammlungsfreiheit auch für braune Dumpfbacken
Das breite zivilgesellschaftliche Bündnis „Dresden nazifrei!“ ruft seit Wochen unter dem Motto „Gemeinsam blockieren!“ zu Protesten gegen den geplanten Naziaufmarsch am 13. Februar 2010 in Dresden auf.
Nach Blockade-Aufruf: Polizei-Razzia beim Bündnis „Dresden nazifrei"
Mit Empörung reagieren Politiker und Betroffene auf die Durchsuchung im Büro der Linken-Geschäftsstelle.
Räume von Anti-Nazi-Bündnis durchsucht
Die Polizei hat in Berlin und Dresden Räume von Organisatoren einer Neonazi-Gegendemo durchsucht und Plakate und Computer beschlagnahmt. Der Aufruf zur Sprengung einer genehmigten Demonstration sei ein Straftatbestand, teilte die Staatsanwaltschaft mit.
Räume von Anti-Nazi-Bündnis in Dresden und Berlin durchsucht
Dresden. Die Polizei hat am Dienstag in Dresden und Berlin Räume von Organisatoren einer Gegendemonstration zu einem Neonazi-Aufmarsch in Dresden am 13. Februar durchsucht.
Büro der Linkspartei in Sachsen durchsucht
In einem Büro in der Geschäftsstelle der sächsischen Linkspartei in Dresden wurden bei einer Polizeidurchsuchung rund 2000 Plakate des Bündnisses "Dresden Nazifrei" beschlagnahmt.
Polizei geht gegen Dresden-Plakat vor
“Gemeinsam blockieren”, heißt es auf den Protest-Plakaten gegen den größten Naziaufmarsch Europas in Dresden am 13. Februar.
Razzien gegen Antifaschisten
Aufruf zu Massenblockaden in Dresden im Visier
Linker Infoladen durchsucht
Die Dresdner Staatsanwaltschaft lässt in Berlin-Kreuzberg einen Antifa-Laden filzen. Das sei eine "Kriminalisierung der Engagierten", so Grünen-Vorsitzende Claudia Roth.
Jedes Jahr im Februar: Dresden
Langsam kommt Bewegung ins Spiel gegen die Nazis
Albrecht Schröter, der Jenaer Oberbürgermeister, klopft seinem Podiumsnachbarn, dem Vertreter von No pasarán, auf die Schulter und verspricht den ZuhörerInnen:
No Pasarán-Infoveranstaltung zu Dresden an FU
Am Mittwoch, den 13. Januar 2010 fand an der FU Berlin im Seminarzentrum der Silberlaube eine Info- und Mobilisierungsveranstaltung der Antifaschistischen Linken Liste für die Proteste gegen den Naziaufmarsch am 13. Februar in Dresden statt.
Antifa-Bündnis will Neonazis blockieren
Antifa-Bündnis will Neonazis blockieren
Rechtsextremisten wollen im Februar 2010 durch Dresden marschieren. Linke Gruppen kündigen Proteste an
Über 50 Vertreter aus verschiedenen antifaschistischen Gruppen, Verbänden und Gewerkschaften haben am Sonnabend in Dresden das Bündnis »Nazifrei – Dresden stellt sich quer« gegründet.
Wenn der Wind durch die Elbstadt pfeifft
Warum Neonazis jedes Jahr in Dresden marschieren
Kalt ist es, während sich tausende Neonazis durch die Straßen und über die Brücken Dresdens schieben. Jedes Jahr ein ähnliches Bild: ein Meer von gesenkten schwarzen Fahnen, ein Marsch ohne Parolenrufe, begleitet von klassischer Musik. Und doch ist das, was dort zu sehen ist, alles andere als besinnlich. Was hier jedes Jahr im Februar stattfindet, ist der größte regelmäßige Naziaufmarsch in Deutschland, wenn nicht sogar in Europa. Und auch wenn es auf den ersten Blick vielleicht nicht auffallen mag: Wenn Neonazis über Deutschland heulen, meinen sie damit in der Regel das "wahre Deutschland", und das wiederum meint nichts anderes als den Nationalsozialismus.
Indy Artikel
In rund vier Wochen droht in Dresden der Ausnahmezustand. Am 65. Jahrestag der Bombardierung der Stadt werden tausende von Demonstranten erwartet und nicht alle sind aufeinander gut zu sprechen. Ein kurzer Abriss über den aktuellen Stand der Dinge...
Ausführlicher Artikel
Mit viel Hintergund Information und weiterführenden Links zum Thema 13.02. Dreden wird hier aktuell über die Entwicklung dieses Jahr informiert.
Internetplattform ruft auf
Die Internetplattform Störungsmelder von Zeit- und Intro Verlag gegen Rassismus und Faschismus berichtet ausführlich über Dresden 2010.
Resolution der Aktionskonferenz „Dresden Calling“
Das Bündnis „Dortmund stellt sich quer!“ unterstützt den Aufruf, den Großaufmarsch der Neonazis am 13. Februar 2010
indymedia 04.10.2009
In den Abendstunden und der Nacht vom 3. zum 4. Oktober fand in Dresden eine Kunstaktion zum nächsten 13. Februar statt. Eine Hamburger Künstlergruppe projezierte "Schattenbilder der Vergangenheit" auf die bekanntesten Dresdner Sehenswürdigkeiten und unterlegte dies mit Parolen wie "Nie wieder Faschismus". Zahlreiche TouristInnen und DresdnerInnen zeigten Interesse.