Blockade-Bündnis in Dresden will weitermachen

lvz online 17.02

Dresden. Das Bündnis „Nazifrei! - Dresden stellt sich quer!“ will Rechtsextremisten auch künftig blockieren. Das kündigte die Sprecherin der Organisation, Lena Roth, am Mittwoch an.

Juristisches Nachspiel für Blockierer am 13. Februar?

mdr Sachsen 17.02.

Nach der erfolgreichen Verhinderung der genehmigten NPD-Demonstration durch friedliche Gegendemonstranten am 13. Februar in der sächsischen Landeshauptstadt prüft die Staatsanwaltschaft Dresden, ob sie gegen die Teilnehmer der Blockade Ermittlungen einleitet.

Protest rechtmäßig?

welt online 17.02

Nach Blockaden gegen den Neonazi-Aufmarsch am 13. Februar in Dresden ist eine Debatte über die Rechtmäßigkeit solcher Protestformen entbrannt. Die Staatsanwaltschaft Dresden prüft Ermittlungen gegen Teilnehmer der Blockaden, zu denen führende Politiker der Linken zählten.

Im nächsten Jahr wird wieder blockiert

sächsische Zeitung 17.02.

Rechtmäßig oder nicht – wir machen weiter, sagen die Blockade-Teilnehmer zu ihren Aktionen im Kampf gegen Nazis. Von Alexander Schneider

Warum die Polizei keine Gewalt einsetzte

sächsische Zeitung 16.02.

Am 13. Februar löste die Polizei in Dresden die Blockaden gegen den Nazi-Aufmarsch nicht auf. Jetzt ist eine Debatte über Erfolg und Legalität der Blockaden entbrannt. Von Alexander Schneider

Wird Dresden zum Vorbild für den 1. Mai?

Fürther Nachrichten 16.02.

Die erfolgreiche Blockade von Neonazis ist in Fürth mit Interesse beobachtet worden. Mit Blockaden und Menschenketten haben es die Dresdner am Samstag geschafft, einen geplanten Marsch von rund 6500 Neonazis durch ihre Stadt zu verhindern. Kann dieses Rezept auch fruchten, wenn am 1. Mai die rechtsradikale NPD von Nürnberg aus nach Fürth ziehen will?

Rechter Kazenjammer

junge welt 17.02

Nach Blockade des Dresdner »Trauermarschs«: Chemnitzer Politologe kritisiert Antifa-Bündnis. Neonazis kündigen neue Aktion an. Von Markus Bernhardt Die Reaktionen auf die Verhinderung des Neonaziaufmarsches am vergangenen Sonnabend in Dresden sind erwartungsgemäß geteilt.

DEMO: Quer gestellt

märkische allgemeine 16.02.

Auch Oberhaveler protestierten in Dresden gegen Rechts. ORANIENBURG - Die Nacht endete früh für Günter Pioch, der Tag endete spät. Um 3 Uhr war der 69-jährige Schildower aufgestanden, um 5 Uhr fuhr er mit einem von der Kreislinken organisierten Bus und 70 Leuten aus Oberhavel nach Dresden. Dort angekommen, reihte er sich in den menschlichen Schutzwall ein, den rund 15 000 Leute aus Dresden und dem gesamten Bundesgebiet bildeten. Ihr Ziel: den größten Naziaufmarsch in Europa zu verhindern.

Kipping verteidigt Blockade-Aktionen in Dresden

bild.de 16.02

Dresden (dpa/sn) - Linke-Bundesvize Katja Kipping hat die Kritik an der Blockade-Strategie von Neonazi-Gegnern am Samstag in Dresden zurückgewiesen.

“Die Straße frei. Den braunen Bataillonen”?

stoerungsmelder 16.02

Nach der Blockade des Aufmarsches von Tausenden Neonazis in Dresden stehen die sächsische Polizei sowie die Blockierer in der Kritik. Der Chemnitzer Politologe Eckhard Jesse sprach gegenüber der dpa von einer „Niederlage für den Rechtsstaat“. von Patrick Gensing

Gezerre um Blockaden

taz 16.02.

Dresdens Oberbürgermeisterin Helma Orosz weigert sich, den Blockierern zu danken. Der Politologie-Professor Eckhard Jesse kritisiert die Blockaden, aber auch Helma Orosz. VON JULIA SEELIGER

Dresden: Bomben vor 65 Jahren

suedeutsche.de 15.02.

Keinen Raum den Faschisten Auf die Straße zu gehen, wenn es nicht erlaubt ist: Wie der Schriftsteller Ingo Schulze am Jahrestag der Zerstörung Dresdens zum Radikalen wurde und den Neonazi-Aufmarsch verhinderte. Ingo Schulze, geboren 1962 in Dresden, ist ein deutscher Schriftsteller. Zuletzt erschien von ihm der Band "Was wollen wir? Essays, Reden Skizzen" (Berlin 2009).

Neonazi-Krawalle in Gera und Pirna

Augsburger Allgemeine 14.02.

Dresden (AZ) - Am 65. Jahrestag der Bombardierung Dresdens haben weit mehr als 10 000 Menschen ein Zeichen gegen Rechtsextremismus gesetzt und den Aufmarsch einiger Tausend Neonazis vereitelt. Auf dem Heimweg randalierten die Neonazis jedoch in Gera und Pirna.

Gemeinsam blockiert: Eine kleine Bilanz zu Dresden

der freitag 14.02.

In Dresden haben Tausende mit massenhaftem zivilen Ungehorsam den geplanten Naziaufmarsch verhindert. Eine unvollständige Übersicht:

Dresden: rechter Aufmarsch blockiert

telepolis pnews 14.02.

An den Blockaden beteiligten sich Menschen allen Alters und der verschiedenen politischen Richtungen. Am Samstagabend sah man in Dresden-Neustadt viele feiernde Menschen. Sie hatten bei winterlichen Temperaturen teilweise über 10 Stunden auf der Straße ausgeharrt, um den bundesweit größten Aufmarsch von Rechtsextremisten zu verhindern.

Demonstration gegen Rechtsextreme in Dresden

Bieler Tageblatt

Am 65. Jahrestag der Zerstörung Dresdens haben mehr als 10'000 Menschen in der Stadt gegen Rechtsextremismus demonstriert. Die Teilnehmer bildeten einen Ring um die Innenstadt, um gegen den Aufmarsch von rund 5000 Neonazis und Rechtsextremen zu protestieren

Buntes Dresden stoppt braune Einfalt

Neues Deutschland 15.02.

Am 65. Jahrestag der Bombardierung Dresdens gelang es am Samstag erstmals, den alljährlichen Naziumzug in der Stadt zu blockieren. »No pasarán!« – sie kommen nicht durch – und »Dresden nazifrei!«: Zwei Bündnisse, die vor dem Jahrestag der Bombardierung Dresdens im Jahr 1945 dazu mobilisiert hatten, den neonazistischen »Trauermarsch« am 13. Februar durch die Elbestadt zu verhindern – mit Erfolg: An diesem Tag konnten die Nazis anders als in den Jahren zuvor keinen Schritt durch die Stadt tun. Von Hendrik Lasch und Markus Drescher

Presseschau

mdr 15.02.

Hier gibt es die Presseschau des mdr und eine Übersicht der Beiträge zum Thema

Wie Dresden aufstand und sich wehrte

sächsische Zeitung 15.02

Die einen fassten sich an den Händen, die anderen setzten sich auf die Straße. Aber kein Rechtsextremer marschierte an diesem denkwürdigen 13. Februar.

Dresden: Bomben 1945 - Tränen in den Augen

süddeeutsche Zeitung 15.02

Nach Schätzungen der Polizei nahmen an diesen Blockade-Kundgebungen noch einmal etwa 15.000 Menschen teil. Offenbar gelang es ihnen dabei, auch Straßenabschnitte zu besetzen, welche die Polizei eigentlich für den Demonstrationszug der Rechtsextremen vorgesehen hatte – jedenfalls mussten die Nazis und ihre Sympathisanten stundenlang auf dem Bahnhofsvorplatz ausharren, da die Polizei ihnen zunächst nicht erlaubten, sich in einem Demonstrationszug durch Teile der Dresdner Neustadt zu bewegen.

Gedenkaen an Dresden Bombardement - Bunt stoppt Braun

Frankfurter Rundschau 15.02

Dresden. Am späten Samstagabend wurde aus Frust Gewalt. Auf der Heimreise tobten sie sich aus: In der Stadt Pirna in der Sächsischen Schweiz zertrümmerten Neonazis das Büro einer SPD-Landtagsabgeordneten. Im ostthüringischen Gera kam es zu Krawallen mit der Polizei, die 183 Neonazis festnahm. Von Bernhard Honnigfort

Wo Bürger gegen Nazis siegen

tagesspiegel 15.02.

Dank Blockaden von Bürgern kamen die braunen Geschichtsverdreher in Dresden nicht vom Fleck. Das ist eine schwere Niederlage für den deutschen Rechtsextremismus und ein großer Erfolg für die junge, oft noch ungefestigt erscheinende Demokratie im Osten.Von Frank Jansen

Neonazi-Aufmarsch in Dresden verhindert - "Dresden-Preis" für Michail Gorbatschow

dnn 14.02

Dresden. Mit Glockengeläut und einer anschließenden „Nacht der Stille“ in der Frauenkirche ist das Gedenken an die Zerstörung Dresdens im Zweiten Weltkrieg am Samstagabend zu Ende gegangen.

Blockierte Nazidemo: Niederlage für die Rechten

taz 14.02.

Um 16:48 Uhr war klar: Die Rechtsextremen marschieren nicht. Über 10.000 Demonstranten verhinderten den "Trauermarsch" der Nazis. Deren Frust wirkte nach. VON ANDREAS SPEIT

Kein Aufmarsch in Dresden

Tagesschau - 14.02.10

Die Straße bleibt für Neonazis gesperrt

Kehraus mit Scherben

Spiegelonline - 14.02.10

Dutzende Menschen in Gewahrsam und verletzt - das ist die Bilanz der Polizei nach dem Gedenktag des Bombenangriffs auf Dresden. Der Aufmarsch von rund 6000 Rechtsextremen wurde gestoppt, frustrierte Teilnehmer reagierten ihren Ärger in Pirna und Gera ab. Dort wurden 183 Neonazis vorläufig festgenommen.

Wenn keine Steine fliegen

TAZ - 13.02.10

Nazi-Aufmarsch verhindert! Tausende bei mehreren großen, friedlichen Blockaden. 4000 "Autonome Nationalisten". Auch die Menschenkette hat alle Erwartungen übertroffen.

Linke am 13. Februar mit Protest-Fraktionssitzung

Dresdner Neuste Narchichten - 08.02.10

Dresden. Aus Protest gegen den Neonazi-Aufmarsch in Dresden an diesem Samstag wollen Linke aus ganz Deutschland in der Elbestadt Flagge zeigen

Nazis dürfen in Dresden marschieren

Neues Deutschland - 06.02.10

Verwaltungsgericht gibt Beschwerde gegen Verbot im Eilverfahren statt

Dresden: Gericht erlaubt Naziaufmarsch

Störungsmelder - 05.02.10

Tausende Neonazis dürfen am 13. Februar wie geplant durch Dresden marschieren.

Gericht erlaubt Nazi-Demo durch Dresden

Spiegel online - 05.02.10

Mehrere tausend Rechtsextreme dürfen am 13. Februar durch Dresden marschieren. Das hat das Verwaltungsgericht Dresden entschieden.

Gericht erlaubt Demo von Rechtsextremen durch Dresden

MDR - 05.02.10

Rechtsextreme dürfen am 13. Februar wie geplant durch Dresden marschieren. Das entschied das Verwaltungsgericht Dresden am Freitag.

"Braune Dumpfbacken"

Stern - 05.02.10

Am 13. Februar dürfen wieder Tausende Nazis in Dresden marschieren. Ein breites Bündnis hat zur Blockade der braunen Demo aufgerufen - und wurde deshalb von der Dresdener Staatsanwaltschaft drangsaliert. Von Holger Witzel

PM des Stuttgarter Bündnisses für Versammlungsfreiheit

versammlunsrecht.info

Sächsischer Landtag verabschiedet verschärftes Versammlungsgesetz, Antifaschisten werden kriminalisiert!

Verfassungsklage gegen Versammlungsgesetz ist beschlossen

Dresdner Neuste Nachrichten 30.01.2010

Dresden. Die Verfassungsklage gegen das sächsische Versammlungsgesetz ist beschlossene Sache. Nach den Linken kündigten am Dienstag auch die Grünen an, gegen das am 20. Januar vom Landtag beschlossene Gesetz zu klagen.

Grüne wollen gegen Versammlungsgesetz klagen

freiepresse.de 01.02.2010

Angestrebt wird eine gemeinsame Klage von Linken, Grünen und SPD Dresden (ddp-lsc). Das sächsische Versammlungsgesetz wird ein Fall für den Verfassungsgerichtshof in Leipzig.

Schlupfloch für Neonazis

news.de 02.02.2010

Trotz massiver Proteste von Opposition und Bürgerinitiativen gilt in Sachsen ein verschärftes Versammlungsgesetz. Es soll Demonstrationen an historischen Orten und Tagen verbieten und beim Jahrestag der Zerstörung Dresdens im Zweiten Weltkrieg angewendet werden. Doch das Gesetz hat einen groben Fehler. Von news.de-Mitarbeiterin Denise Peikert

Berliner Polizei hilft Linken bei Mobilisierung

taz 31.01.2010

So viele Berliner wie noch nie wollen zur Blockade des Dresdeners Naziaufmarsches fahren. Für die gute Mobilisierung sorgen Repressalien von Polizei und Staatsanwaltschaft VON Luise Strothmann

Staatsanwalt räumt Fehler ein

TAZ 31.01.2010

Die Staatsanwaltschaft Dresden hält Blockadeaufruf weiter für strafbar, will vorerst aber keine Plakate mehr beschlagnahmen. Den Nazis wurde nur eine Steh-Kundgebung erlaubt. VON CHRISTIAN RATH

Dresdner Justiz räumt Nazis Straßen und Plätze frei

junge welt 27 01 2010

Auch bei den Grünen gibt es scharfen Protest und Widerstand gegen die Beschlagnahme antifaschistischer Plakate. Gespräch mit Hans-Christian Ströbele Von Peter Wolter

Einer von den Fürzen aus des Knaben Wunderhorn

junge Welt 26.01.2010

Die GBM will sich am 13. Februar an den Blockaden des Naziaufmarsches in Dresden beteiligen. Ein Gespräch mit Wolfgang Richter Interview: Markus Bernhardt

Verbotenen Blockade-Aufruf geklebt

Sächsische Zeitung - 29.01.10

Linke-Politiker und das Bündnis 'Dresden nazifrei' rufen weiter dazu auf, am 13. Februar Rechtsextreme friedlich zu blockieren.

Immer wieder Dresden...

Der Rechte Rand - Interview mit No Pasaran

Interview mit dem Bündnis »No Pasarán!«

Blockade mit Mehrwert

Frankfurter Rundschau - 26.01.10

Internetsperre für Anti-Nazi-Bündnis

Die Wagenburg der Heulsusen

Der Rechte Rand - No.122

Warum wir in Dresden nicht willkommen sind und trotzdem dort blockieren werden

Einschüchterungsversuch ohne Wirkung

Neues Deutschland - 26.01.10

Nach Sperrung der Internetseite »Dresden Nazifrei« wächst die Zahl der Blockade-Unterstützer

Sachsen bleibt auf Anti-Antifa-Kurs

Junge Welt - 25.01.10

Internetseite von »Dresden stellt sich quer« gesperrt. Bündnis: Wir blockieren die Neonazis am 13. Februar!

Anti-Nazi-Bündnis empört

Sueddeutsche Zeitung - 25.01.10

Dresden - Die Abschaltung der Internetseite des Bündnisses "Dresden Nazifrei" auf Drängen der Dresdner Staatsanwaltschaft stößt auf heftige Kritik.

Bündnis gegen Nazis blockiert

TAZ - 24.01.10

Die Staatsanwaltschaft hat die Internetseite eines Bündnisses gesperrt, das die Nazidemo gegen den "alliierten Bombenterror" blockieren will. Der Grund: Sie rufe zur Gewalt auf.

Anti-Nazi-Bündnis kritisiert „Zensur“ im Internet

Dresdener Neuste Narchichten - 24.01.10

Dresden. Das Bündnis „Dresden Nazifrei!“ hat der Justiz in Sachsen vor dem Neonazi-Aufmarsch am 13. Februar „Internetzensur“ vorgeworfen.

Zensur: www.dresden-nazifrei.de vom LKA gesperrt

Gulli - 24.01.10

Nachdem bereits vor mehreren Tagen zwei Objekte des Aktionsbündnisses "Dresden Nazifrei" durchsucht und diverse Materialien beschlagnahmt wurden, ließ nun das LKA Sachsen deren Webseite sperren. Staatliche Neutralität sieht anders aus.

Den Nazis entschlossen entgegentreten!

Saarländische Online Zeitung - 22.01.10

Frankfurt a.Main/Dresden – Am 13. Februar 2010 wollen wieder mehrere tausend Neonazis aus ganz Europa durch Dresden ziehen.

Entschlossen entgegentreten - gemeinsam blockieren!

AK 546 - 22.01.10

Interview zum Stand der Mobilisierung gegen den Naziaufmarsch in Dresden Jedes Jahr marschieren tausende Neonazis durch Dresdens Straßen. Anlass ist die Bombardierung der Stadt durch die Alliierten im Februar 1945.

Räume von Anti-Nazi-Bündnis in Berlin und Dresden durchsucht

Leipziger Volkszeitung online 20.01.2010

Dresden. Die Polizei hat am Dienstag in Dresden und Berlin Räume von Organisatoren einer Gegendemonstration zu einem Neonazi-Aufmarsch in Dresden am 13. Februar durchsucht.

Antifaschistische Gruppen verurteilen Hausdurchsuchungen

Stadtradio Göttingen 20.01.2010

Verschiedene antifaschistische Gruppen aus Göttingen haben Hausdurchsuchungen in Berlin und Dresden verurteilt. In Zusammenhang mit einem für den 13. Februar angekündigten Neonaziazufmarsch in Dresden durchsuchten gestern Beamte des LKA und der Polizei linke Einrichtungen in Berlin und Dresden.

Blockade-Aufruf: Proteste gegen Hausdurchsuchungen in Dresden

Kanal 8 20.01.2010

Grüne, SPD und Linke haben mit Unverständnis auf die Hausdurchsuchung beim Aktionsbüro zu der Antinazidemo am 13. Februar reagiert.

Blockade-Aufruf: Proteste gegen Hausdurchsuchungen in Dresden

Dresden Fernsehen de 20.01.2010

Grüne, SPD und Linke haben mit Unverständnis auf die Hausdurchsuchung beim Aktionsbüro zu der Antinazidemo am 13. Februar reagiert.

Dresdner Verein Bürger.Courage kritisiert Polizeidurchsuchungen

Freie Presse 20.01.2010

Dresden (ddp-lsc). Der Dresdner Verein Bürger.Courage kritisiert die Polizeidurchsuchungen in Berlin und Dresden, bei denen am Dienstag mehrere Tausend Plakate des "Bündnisses Nazifrei" beschlagnahmt wurden.

Räume von Anti-Nazi-Bündnis durchsucht - Protest

greenpeace Magazin 19.01.2010

Dresden (dpa) - Die Polizei hat am Dienstag in Dresden und Berlin Räume von Organisatoren einer Gegendemonstration zu einem Neonazi- Aufmarsch in Dresden am 13. Februar durchsucht.

Plakate des Bündnisses «Nazifrei» beschlagnahmt

Berlin online 19.01.20010

Im Zusammenhang mit einem Demonstrationsaufruf gegen einen Aufmarsch von Rechtsextremisten zum Jahrestag der Bombardierung Dresdens am 13. Februar sind am Dienstag ein Geschäft in Berlin-Kreuzberg und ein Büro in der Linke-Landesgeschäftsstelle in Dresden durchsucht worden.

Dresdner Verein Bürger.Courage kritisiert Polizeidurchsuchungen

open report 19.01.2010

Dresden (ddp-lsc). Der Dresdner Verein Bürger.Courage kritisiert die Polizeidurchsuchungen in Berlin und Dresden, bei denen am Dienstag mehrere Tausend Plakate des «Bündnisses Nazifrei» beschlagnahmt wurden.

Räume von anti Nazi Bündnis durchsucht

Mitteldeutsche Zeitung 20.01.2010

Oberstaatsanwalt: Aufruf zur Gegendemonstration sei Verstoß gegen das Versammlungsgesetz

Polizei durchsucht Räume von Anti-Nazi-Bündnis

mdr Sachsen online 20.01.2010

Die Polizei hat die Räume von Organisatoren einer Gegendemonstration zu einem Aufmarsch von Rechtsextremen am 13. Februar in Dresden durchsucht.

Räume von Anti-Nazi-Bündnis durchsucht

Berliner Morgenpost 20.01.2010

Die Polizei hat am Dienstag in Dresden und Berlin Räume von Organisatoren einer Gegendemonstration zu einem Neonazi-Aufmarsch in Dresden am 13. Februar durchsucht.

Hausdurchsuchungen bei `Dresden nazifrei!´-Bündnis – Staatsanwalt: `Versammlungsfreiheit auch für braune Dumpfbacken

Enstation Rechts 20.01.2010

Das breite zivilgesellschaftliche Bündnis „Dresden nazifrei!“ ruft seit Wochen unter dem Motto „Gemeinsam blockieren!“ zu Protesten gegen den geplanten Naziaufmarsch am 13. Februar 2010 in Dresden auf.

Nach Blockade-Aufruf: Polizei-Razzia beim Bündnis „Dresden nazifrei"

Sächsische Zeitung 20.01.2010

Mit Empörung reagieren Politiker und Betroffene auf die Durchsuchung im Büro der Linken-Geschäftsstelle.

Räume von Anti-Nazi-Bündnis durchsucht

Tagesspiegel 20.01.2010

Die Polizei hat in Berlin und Dresden Räume von Organisatoren einer Neonazi-Gegendemo durchsucht und Plakate und Computer beschlagnahmt. Der Aufruf zur Sprengung einer genehmigten Demonstration sei ein Straftatbestand, teilte die Staatsanwaltschaft mit.

Räume von Anti-Nazi-Bündnis in Dresden und Berlin durchsucht

Dresdner Neue Nachrichten 20.01.2010

Dresden. Die Polizei hat am Dienstag in Dresden und Berlin Räume von Organisatoren einer Gegendemonstration zu einem Neonazi-Aufmarsch in Dresden am 13. Februar durchsucht.

Büro der Linkspartei in Sachsen durchsucht

RP online 20.01.2010

In einem Büro in der Geschäftsstelle der sächsischen Linkspartei in Dresden wurden bei einer Polizeidurchsuchung rund 2000 Plakate des Bündnisses "Dresden Nazifrei" beschlagnahmt.

Polizei geht gegen Dresden-Plakat vor

Störungsmelder 20.01.2010

“Gemeinsam blockieren”, heißt es auf den Protest-Plakaten gegen den größten Naziaufmarsch Europas in Dresden am 13. Februar.

Razzien gegen Antifaschisten

Junge Welt 20.01.2010

Aufruf zu Massenblockaden in Dresden im Visier

Linker Infoladen durchsucht

taz 20.01.2010

Die Dresdner Staatsanwaltschaft lässt in Berlin-Kreuzberg einen Antifa-Laden filzen. Das sei eine "Kriminalisierung der Engagierten", so Grünen-Vorsitzende Claudia Roth.

Jedes Jahr im Februar: Dresden

AK 545 - 18.12.09

Langsam kommt Bewegung ins Spiel gegen die Nazis Albrecht Schröter, der Jenaer Oberbürgermeister, klopft seinem Podiumsnachbarn, dem Vertreter von No pasarán, auf die Schulter und verspricht den ZuhörerInnen:

No Pasarán-Infoveranstaltung zu Dresden an FU

Indymedia - 13.01.10

Am Mittwoch, den 13. Januar 2010 fand an der FU Berlin im Seminarzentrum der Silberlaube eine Info- und Mobilisierungsveranstaltung der Antifaschistischen Linken Liste für die Proteste gegen den Naziaufmarsch am 13. Februar in Dresden statt.

Antifa-Bündnis will Neonazis blockieren

junge Welt 08.12.09

Antifa-Bündnis will Neonazis blockieren Rechtsextremisten wollen im Februar 2010 durch Dresden marschieren. Linke Gruppen ­kündigen Proteste an Über 50 Vertreter aus verschiedenen antifaschistischen Gruppen, Verbänden und Gewerkschaften haben am Sonnabend in Dresden das Bündnis »Nazifrei – Dresden stellt sich quer« gegründet.

Wenn der Wind durch die Elbstadt pfeifft

ak Nr. 545 Dez 09

Warum Neonazis jedes Jahr in Dresden marschieren Kalt ist es, während sich tausende Neonazis durch die Straßen und über die Brücken Dresdens schieben. Jedes Jahr ein ähnliches Bild: ein Meer von gesenkten schwarzen Fahnen, ein Marsch ohne Parolenrufe, begleitet von klassischer Musik. Und doch ist das, was dort zu sehen ist, alles andere als besinnlich. Was hier jedes Jahr im Februar stattfindet, ist der größte regelmäßige Naziaufmarsch in Deutschland, wenn nicht sogar in Europa. Und auch wenn es auf den ersten Blick vielleicht nicht auffallen mag: Wenn Neonazis über Deutschland heulen, meinen sie damit in der Regel das "wahre Deutschland", und das wiederum meint nichts anderes als den Nationalsozialismus.

Indy Artikel

Indymedia - 12.01.10

In rund vier Wochen droht in Dresden der Ausnahmezustand. Am 65. Jahrestag der Bombardierung der Stadt werden tausende von Demonstranten erwartet und nicht alle sind aufeinander gut zu sprechen. Ein kurzer Abriss über den aktuellen Stand der Dinge...

Ausführlicher Artikel

Web Portal POT81 informiert

Mit viel Hintergund Information und weiterführenden Links zum Thema 13.02. Dreden wird hier aktuell über die Entwicklung dieses Jahr informiert.

Internetplattform ruft auf

Störungsmelder.de

Die Internetplattform Störungsmelder von Zeit- und Intro Verlag gegen Rassismus und Faschismus berichtet ausführlich über Dresden 2010.

Resolution der Aktionskonferenz „Dresden Calling“

Dortmund stellt sich quer, 8. November 2009

Das Bündnis „Dortmund stellt sich quer!“ unterstützt den Aufruf, den Großaufmarsch der Neonazis am 13. Februar 2010

indymedia 04.10.2009

Kunstaktion zum 13.2. in Dresden

In den Abendstunden und der Nacht vom 3. zum 4. Oktober fand in Dresden eine Kunstaktion zum nächsten 13. Februar statt. Eine Hamburger Künstlergruppe projezierte "Schattenbilder der Vergangenheit" auf die bekanntesten Dresdner Sehenswürdigkeiten und unterlegte dies mit Parolen wie "Nie wieder Faschismus". Zahlreiche TouristInnen und DresdnerInnen zeigten Interesse.