Wie Dresden aufstand und sich wehrte
sächsische Zeitung 15.02
Dass dieser Sonnabend, dieser 13. Februar 2010, kein guter Tag für die Rechtsextremen wird, deutet sich schon am Morgen auf dem Dresdner Heidefriedhof an. Als die offizielle Gedenkstunde für die Toten des Krieges längst vorüber ist, stehen die etwa 80 schwarz-gekleideten Neonazis samt einiger NPD-Funktionäre dort noch immer im Schnee. Fast eine Stunde zu spät trifft erst der Kranz ein, den sie hier niederlegen wollen. Alles, was rechts ist, muss warten, ist unerwünscht an diesem Tag. ganzer Artikel